Für Informationen zu Kooperationen im Bereich der Wissenschaft und Forschung zwischen der Republik Österreich und der Russischen Föderation sei an das BMWF-Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung http://www.bmwf.gv.at/ verwiesen.

 

Ansprechpartner WTZ:

Mag. Christine Buzeczki

Abt II/6b – Bilaterale Kooperation

BMWF - Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung

Rosengasse 2-6 / 204

1014 Wien

Tel.: (+43) 01/53120-7136

Fax: (+43) 01/53120-99-7136

christine.buzeczki@bmwf.gv.at

 

Ansprechpartner für die Forschungskooperation mit der Russischen Föderation:

Mag. Dr. Christian Gollubits

Abt II/6 – Internationale Forschungskooperationen

BMWF - Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung

Rosengasse 2-6 / 203

1014 Wien

Tel.: (+43) 01/53120-7132

Fax: (+43) 01/53120-99-7132

christian.gollubits@bmwf.gv.at

 

WTZ - Abkommen


Seit dem Jahre 1997 gibt es ein Abkommen über wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zwischen der Republik Österreich und der Russischen Föderation. Ziel dieses Abkommens ist die Intensivierung der wissenschaftlichen Kooperation durch Förderung der Mobilität von Wissenschaftler/innen. Gefördert werden ausschließlich Reise- und Aufenthaltskosten im Rahmen bilateraler wissenschaftlicher Projekte.

Abgewickelt wird das Programm von der OeAD (Österreichischer Austauschdienst) GmbH. http://www.oead.at/go_international/internationale_kooperations_mobilitaetsprogramme/projektfoerderung/wtz_wissenschaftlich_technische_zusammenarbeit/

 

Abkommen FWF und RFBR


Seit dem Jahr 2007 besteht ein Abkommen zwischen dem FWF - Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung http://www.fwf.ac.at und dem russischen Fond für die Grundlagenforschung (RFBR). Im Rahmen dieses Abkommens werden jährlich Ausschreibungen für bilaterale Forschungsprojekte (Joint Projects) und Konferenzen (Joint Seminars) durchgeführt. Finanziert werden gemeinsame Projekte in der Grundlagenforschung mit einer Laufzeit bis zu 3 Jahren. Das Kooperationsabkommen mit RFBR ist insofern bemerkenswert, als eine kontinuierliche Antragseinreichung möglich ist.

Unabhängig von diesem Abkommen besteht die Möglichkeit der Kooperation zwischen österreichischen und russischen Wissenschaftler/innen in vom FWF geförderten Projekten.

 

ÖAW


Die österreichische Akademie der Wissenschaften http://www.oeaw.ac.at/ hat seit 1994 ein Abkommen mit der Russischen Akademie der Wissenschaften, das den Austausch von Wissenschaftler/innen vorsieht.                

Im Rahmen des bilateralen Abkommens über wissenschaftliche Kooperation zwischen der ÖAW und der Russischen Akademie der Wissenschaften besteht ferner die Möglichkeit, auf Einladung von Mitgliedern sowie von Forschungseinrichtungen der ÖAW Russische Gastwissenschaftler/innen in Österreich zu finanzieren.

 

IIASA-Mitgliedschaft


Russland ist Gründungsmitglied beim Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse (International Institute for Applied Systems Analysis, IIASA), mit Sitz in Laxenburg http://www.iiasa.ac.at/. An deren jährlichen „Young Scientists Summer Programm“ können junge russische Wissenschaftler/innen teilnehmen.

 

 

 

Kooperationen zwischen österreichischen und russischen Universitäten

 

Johannes Kepler Universität Linz


und


Moskovskij gosudarstvennyj universitet im. M.V. Lomonosova - Staatliche Lomonossow-Universität Moskau, Moskau

Universitäres Partnerschaftsabkommen
seit 2000

Kooperationsmaßnahmen: Austausch von WissenschafterInnen - Kooperation in der Forschung

 


Universität Salzburg (im Fachbereich Geographie und Geologie)

 

und


Moskovskij gosudarstvennyj universitet im. M.V. Lomonosova - Staatliche Lomonossow-Universität Moskau, Moskau

Universitäre Forschungspartnerschaft im Bereich Geologie, Mineralogie, Petrologie, Geochemie
seit 1992

Kooperationsmaßnahmen:Austausch von WissenschafterInnen - gemeinsame Forschungsprojekte

 

 


Universität Salzburg (Rechtswissenschaftliche Fakultät)

 

 und


Moskovskij gosudarstvennyj universitet im. M.V. Lomonosova - Staatliche Lomonossow-Universität Moskau, Moskau

Universitäres Partnerschaftsabkommen auf Fakultätsebene mit Joint Study Vereinbarung
seit 2000

Kooperationsmaßnahmen: Austausch von Studierenden - Austausch von WissenschafterInnen - Kooperation im Bereich der Lehre

 


Universität Wien (Institut für Slawistik)

 

und

 

Moskovskij gosudarstvennyj universitet im. M.V. Lomonosova - Staatliche Lomonossow-Universität Moskau, Moskau

Partnerschaftsabkommen auf Institutsebene mit Joint Study-Programm
seit 1996

Kooperationsmaßnahmen: Austausch von Studierenden

 

 


WU (Wirtschaftsuniversität Wien)

 

und


Moskovskij gosudarstvennyj universitet im. M.V. Lomonosova - Staatliche Lomonossow-Universität Moskau, Moskau

Joint Study-Partnerschaftsabkommen und Netzwerkpartner im Rahmen von JOSZEF
seit 1995

Kooperationsmaßnahmen: Austausch von Studierenden - Austausch von WissenschafterInnen
Studierendenaustausch im Rahmen von JOSZEF (Zertifikatsprogramm der WU mit Fokus Mittel- und Osteuropa)


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